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Sicherheits Fahrradlicht – FC0167

Sicherheits Fahrradlicht

Diese Schaltung sorgt dafür, dass das Fahrradlicht noch leuchtet, wenn das Fahrrad steht und der Dynamo bereits keine Energie mehr liefert. Einzige Bedingung für eine ordnungsgemässe Funktion: Entweder Dynamo oder die Lampen dürfen NICHT mit dem Chassis verbunden sein. Es ist also ein eigener Masseanschluss notwendig. Der Grund ist die Gleichrichterbrücke D1-D4, welche die Trafowechselspannung in eine schwebende Gleichspannung verwandelt. Die Gleichrichterbrücke liefert über R5 während der Fahrt den Ladestrom für die NiCd-Akkus.


D1, D3, D6 und D7 bilden einen zweiten Brückengleichrichter, über den die Lampen direkt betrieben werden, wenn die Dynamospannung hoch genug ist. Während der Fahrt wird C1 über D5 aufgeladen. Dadurch leitet T1, und T2 kann auch dann noch leiten, wenn die Dynamospannung zu niedrig ist. Dann werden die Lampen aus den NiCd-Zellen versorgt. Sinkt die Dynamospannung dagegen auf Null, bleibt das Fahrrad also stehen, wird C1 nicht mehr geladen. Stattdessen entlädt sich C1 über R1. Nach etwa einer halben Minute beginnt T1 zu sperren und die Lampen werden dunkler. S1 scheint überflüssig, soll aber verhindern, dass sich nach der Fahrt der Akku über die Schaltung entladen kann. Wem die Nachbrenndauer zu kurz ist, kann C1 einfach vergrössern.

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