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Stroboskop-Blitzer – FC0064

Projekt Stroboskop-Blitzer

Ein Gehäuse ist auf jeden Fall angebracht, weil die ganze Sache mit Netzspannung läuft. auch nach dem Ausschalten kann der HV-Elko noch geladen sein, ist mir so aufgefallen. Als Gehäuse verwendete ich ein ausgedientes Computer-Netzteil. Der Reflektor (z.B. von einem Fahrradscheinwerfer oder einer Taschenlampe) sitzt an Stelle des Ventilators in dem ehemaligen Netzteilgehäuse.

Der fertige Blitzer kann ruhig etwas länger mit hoher Frequenz laufen. Er lief mal ca. 15min fast ohne Pause. (Blitzrohr wurde seeehr heiss). Die Lichtleistung dieser Blitzröhre ist (für den billigen Preis) recht gut. In Verbindung mit einem bisschen Nebel, kann man durchaus nette Effekte erzeugen.

Alte Computer-Netzteile haben meißt noch einen Ausgang um einen Monitor anzuschließen. mit entsprechendem Stecker und Netzkabel kann man so das Poti (eingebaut in ein Gehäuse) recht weit verlegen. Buchse und Stecker sollten aber, um Verwechslungen zu vermeiden, entsprechend gekennzeichnet werden.

Mit einem 4M-Poti blitzt das schon recht langsam. Mehr braucht es eigentlich nicht. Die maximale Blitzfrequenz hängt von dem Widerstand zwischen Poti und Thyristor ab. Dieser Widerstand darf auf keinen Fall zu klein gewählt werden, weil sonst bei auf null gedrehtem Poti der Thyristor Schaden nehmen kann. 180k habe ich eingebaut.


Der Schaltplan des Stroboskop-Blitzers

Bauteilliste:

  • C1,C2 = 0,68µF 250/400V
  • C3 = 22µF 350V
  • C4 = 0,22µF 400/630V
  • Th1 = c106D (ersatzweise TIC 106)
  • R1 = 150k-300k 1/2 W
  • Sp1 = Zündspule 300V/6kV (Conrad Best.Nr:581615)
  • U-Blitzrohr (Conrad Best.Nr:581607)
  • Glimmlampe (ca. 65Vac)
Das Platinenlayout
So sieht die bestückte Platine aus
Daniel Bambeck

 
 
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